Geschichte des Schwarzkümmelöl

Die Ägypter, bekannt für ihre hochentwickelten Wohlfühlmethoden, hielten schon damals große Stücke auf den kleinen schwarzen Samen und verewigten Ihre Erlebnisse damit bereits in den Papyrusschriften. Berichten zufolge war der Pharao Tutenchamun derart vom Schwarzkümmel begeistert, dass seine Diener immer eine Flasche des kostbaren Öls bei sich tragen mussten. Nach seinem Tod gab man ihm sogar eine Amphore davon mit in sein Grab. Kleopatra und Nofretete sollen ihm angeblich ihre samtweiche und wunderschöne Haut verdanken.

Schwarzkümmelöl Pharao

Die erste, wohl früheste Erwähnung des Schwarzkümmels findet sich in der Bibel(Jesaja 28, 23-29):
“Horcht auf, hört meine Stimme, Gebt acht, hört auf mein Wort! Pflügt denn der Bauer jeden Tag, um zu säen, beackert und eggt er denn jeden Tag seine Felder? Nein, wenn er die Äcker geebnet hat, streut er Schwarzkümmel und Dill aus, sät Weizen und Gerste und an den Rändern den Dinkel. So unterweist und belehrt ihn sein Gott, damit er es recht macht."

Es fällt auf, dass die Hebräer Schwarzkümmel in dieselbe Kategorie einreihten wie die Grundnahrungsmittel Weizen, Gerste und Dinkel.